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Ich begrüße Sie herzlich in der "Welt der Indianer".

Erfahren Sie mehr über den Alltag der Indianer, ihre Kultur, Geschichte
und Mythologie.

Wie war es früher und wie ist es heute?



Außerhalb der Indianerreservate kann
man im Casino spielen, besuchen Sie z. B.
ein Online Casino.










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Willkommen in der Welt der Indianer

Welt der Indianer Indianische Tänzerin Adlersymbol der Indianer Reitender Indianer Kopfschmuck der Indianer
Welt der Indianer Indianische Tänzerin Adlersymbol der Indianer Reitender Indianer Indianer beim Powwow
Medizinmann der Indianer Tipi der Indianer Indianer auf Pferden Häuptling Sitting Bull
Medizinmann der Indianer Tipi der Indianer Indianer auf Pferden Sitting Bull Häuptling Sitting Bull
Büffel der Indianer Indianische Frau Indianer auf Pferden Häuptling Sitting Bull Sitting Bull

Aktuelles

Mai 2010Abenteuer-Reisen zu den Indianern 2010 und 2011
Fremde Welten authentisch erleben
Die Natur in ihrer Ursprünglichkeit erleben, Menschen begegnen und von ihnen lernen ist das Ziel von vielen Reisewilligen, die jährlich zu Tausenden in die Welt hinausreisen.
Erleben Sie die indianische Welt, authentisch und unverfälscht, oder die unberührte Wildnis, in der Sie sich nach ein paar Tagen der „Mutter Erde" wieder nahe fühlen und Ihre Sinne sich wiederbeleben und schärfen.
Spüren Sie sich wieder selbst in der Langsamkeit des Wanderns in einer grandiosen Naturlandschaft. Es wird Ihnen eine neue Welt eröffnet, die nicht alltäglich ist, in die wir uns einlassen, um aus ihr neu gestärkt in unsere gewohnten Umgebung zurückzukehren. Hier erfahren Sie mehr über diese Reisen und den Reiseanbieter:  "Abenteuer-Reisen zu den Indianern" .

Oktober 2009Einziges Webradio Europas mit permanenter Indianermusik

Sollte der Player nicht funktionieren, nehmt bitte einen der folgenden Links:
www.woodroot-radio.eu
www.myspace.com/wolfsheartnativeradio

Woodroot als Kulturradio spielt nicht nur ein Stück oder eine CD nach der anderen oder stellt solche vor, sondern Wolfsheart berichtet über die Geschichte, Menschenrechte, Unterdrückungund Situation der Native Americans. Selbstverständlich auch über die Hintergründe ihrer Musik, sowie Biographien einzelner Musiker. Woodroot Kulturradio mit seinen Native Indian Music Channel ist das einzige Webradio Europas mit permanenter Indianermusik (24 Stunden alle 14 Tage eine neue Sendung non Stop).

"Seit ihrem ersten Kontakt mit den europäischen Siedlern wurden die amerikanischen Indianer brutal unterdrückt, ihres angestammten Landes beraubt, und die Möglichkeit wurde Ihnen genommen, das eigene Schicksal selbst zu bestimmen... Die Zeit ist gekommen, mit der Vergangenheit zu brechen und eine neue Ära zu beginnen, in der Indianer die Zukunft von Indianern selbst entscheiden."
Diese Worte wurden 1970 gesprochen. Nicht von einem Indianer. Auch nicht von einem Bürgerrechtskämpfer. Sie wurden gesprochen vom damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Richard Nixon.

Ich möchte mit dieser Homepage das Leben der Indianer von vor über 100 Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt darstellen. Dabei möchte ich mich auf Fakten und nicht auf Mythen beziehen. Ich kann nicht alles in den Kulturen der Indianer - die so vielfältig und verschiedenartig sind - würdigen, aber ich hoffe, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr Informationen zusammen tragen kann, so dass ein kleiner Einblick in einige wenige Kulturen und Stämme entsteht. Wichtig ist mir auch, die heutige Lebensweise der Indianer darzustellen, denn "der" Indianer, der edle "Wilde", der mit Adlerfedern geschmückt durch die Prärie reitet, so wie er noch in den Köpfen von vielen ist, den gibt es nicht.

Wissen Sie eigentlich, was Kinder über Indianer wissen und denken? Nein? Hier haben Sie ein paar Antworten:
"Indianer leben in den Bergen. Sie schütten sehr viele Steine auf Kutschen, die von den weißen Männern gefahren werden." (Detlef, 11 Jahre)
"Indianer laufen nackt herum, leben in Rudeln, sie sind immer auf dem Kriegspfad, sie haben einen Häuptling als König." (Simone, 10 Jahre)
"Die Indianer sind mit den Menschenfressern verwandt." (Petra, 9 Jahre)
"Die Indianer essen immer noch Larven und Regenwürmer." (Thomas, 10 Jahre)
"Ich finde, die Indianer haben es außerdem so gut, denn sie können in Zelten oder auch in Hütten übernachten. Außerdem finde ich gut, dass sie sich nicht mit Pistolen wehren, sondern mit Pfeil und Bogen." (Kornelia, 8 Jahre)
"Ich liebe die Indianer, weil sie schwarzes langes Haar haben und weil sie so tolle Kleider mit Fransen tragen. Winnetou liebe ich, weil er stark und mutig ist. Ich glaube, die Indianer leben heute so wie wir." (Heike, 8 Jahre)


Eine Vielzahl von Weißen in den USA und in Europa sieht Indianer entweder als zu idealistisch als edle Wilde, unschuldige Naturkinder. Ein solches Bild des Indianers und seiner Welt lässt sich leicht als Traum- und Märchenbereich benutzen, in den man vor der Wirklichkeit flüchtet. Viele andere sehen die Indianer abschätzig als grausame, mordlustige Primitive. Dieses Bild wiederum bietet die Möglichkeit, stolz auf seine eigene Überlegenheit zu sein, Unrecht und Unterdrückung zu verschleiern, indem man es als für den Fortschritt der Menschheit notwendig hinstellt.
Wenn man sich nun fragt, wie dieses falsche Bild entsteht, so muss man im Hinblick auf die Vergangenheit davon ausgehen, dass es hauptsächlich von Büchern geprägt wurde. Aber auch das Fernsehen spielt dabei eine Rolle. Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik "Filmindianer".

Zur Einführung möchte ich ein paar Informationen über Amerika und den Mythos der Indianer vorstellen.

Der amerikanische Westen ist ein Mythos, eine Legende. Doch schon vor 100 Jahren war dieser Westen, der als so wild und unberechenbar gilt, Geschichte.
Der Mythos konnte entstehen. Damals veröffentlichte der amerikanische Historiker Frederick Jackson Turner seine heute berühmte These von der amerikanischen Frontier. Diese besagt, dass der eingewanderte Europäer erst durch die Erfahrungen an der Grenze zur Wildnis - die sich durch das Vorrücken der Einwanderer ständig nach Westen verschiebe - zum echten Amerikaner werde. Diese These, dass die Frontier die Amerikanisierung der Einwanderer bewirke, wird von heutigen Historikern als überholt betrachtet, weil sie das wirkliche Leben an der Grenze zur Wildnis idealisiert und so zur Legendenbildung beigetragen hat.
Der Frontier-Gedanke hat auch eine andere, dunkle Seite, denn der Westen war kein unberührtes Land.
Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Westen verschwunden ist, zumindest der Westen, wie wir ihn gekannt haben, den auch die Europäer gerne bewahrt hätten, auf idealistische und mystische Weise. Der Prozess ist nicht aufzuhalten, es geht alles viel zu schnell. Das ist sehr traurig.

Die Bedrohung des Westens besteht schon seit mehr als hundert Jahren, dieses ganze Gerede von der "Last Frontier" oder einer "New Frontier" ist selbst schon ein Mythos, weil es keine Besiedlungsgrenze in Amerika mehr gibt. Es gibt keine Grenzen mehr, selbst in so einem Land wie Alaska nicht!

Lange vor der Ankunft der Weißen lebten schätzungsweise zwischen vier und acht Millionen Ureinwohner auf dem nordamerikanischen Kontinent. Im Jahre 1890 lebten auf dem Gebiet der USA nur noch 300.000 Ureinwohner. Auch wenn die ersten Weißen auf ihren Expeditionen in den Westen (die berühmtesten Expeditionen waren die von Lewis und Clark 1804 bis 1806) einen friedlichen Kontakt zu den meisten Stämmen hergestellt hatten, unterwarfen die nachfolgenden Generationen von Goldsuchern, Siedlern und Ranchern das Land einem Vernichtungskrieg.
Der Völkermord an den Indianervölkern im Westen, den Sioux, Apachen, Cheyennes und Nez Percés, bleibt bis heute das dunkelste Kapitel amerikanischer Nationalgeschichte und ist bis heute ein heikles Thema in der amerikanischen Öffentlichkeit.
Red Cloud sagte damals: »Sie machten uns viele Versprechungen, mehr als ich aufzählen kann. Sie haben niemals eine gehalten, bis auf diese: sie versprachen, unser Land zu nehmen, und sie haben es genommen.«

Red Cloud, Häuptling der Oglala-Lakota (sitzend) und Engländer William H. Blackmore (1872)
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Astrid Bender von  www.7meilen.de , die mir viele Fotos für diese Internetseite zur Verfügung stellte.

Schauen Sie doch bald wieder vorbei, denn diese Seite wird ständig wachsen. Für Anregungen und Informationen bin ich dankbar. Bitte  mailen  Sie mir doch, wenn Sie Material für mich haben.

Schon vor hunderten von Jahren haben die Menschen Spiele erfunden und gespielt - was sonst sollte man zum Zeitvertreib tun. Heutzutags ist es Video Poker und andere neuartige Computerspiele, mit denen man die Zeit totschlägt.

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